Die Rückmeldungen von Eltern über die sehr guten Leistungen, die ihre Kinder 1-2 Jahre nach unseren Kursen in der Grundschule im Englisch zeigen, daß das Sprachgefühl und der Spaß an Englisch geblieben ist.

 

 

Es ist nicht zu früh!

 

Kinder im Alter von 3-6 Jahren lernen eine fremde Sprache besonders leicht

Das Lernen ist spontan, es gibt kaum Angst vor Fehlern, Es besteht eine natürliche Bereitschaft in dieser Entwicklungsstufe zum Experimentieren mit Worten.

 

Manche Eltern machen sich Sorgen und befürchten babylonische Sprachverwirrung: Wird mein Kind überfordert? Entwickelt sich eine Generation überforderter Halbsprachler?

Forschungen haben ergeben, dass bei Vorschulkindern eine hohe Motivation für das Lernen der englischen Sprache besteht (Speck-Hamdan & Kirch, 2007).

"Die Sorge ist unbegründet", sagt Georges Lüdi von der Universität Basel. "Im Gegenteil, wenn man früh eine andere Sprache lernt, dann profitiert auch die Muttersprache davon." Zusammen mit Neuropsychologen hat der Linguist erforscht, was im Gehirn passiert, wenn Kinder beginnen, sich im Sprachdschungel zu orientieren. Das Ergebnis: Es fällt Kindern leichter, sich weitere Fremdsprachen anzueignen. Eine entscheidende Rolle spiele dabei das Alter, so Lüdi - je jünger, desto besser. Die entscheidende Grenze überschreiten die Kinder mit ca. 4. Geburtstag. Davor können die Kinder eine Gehirnstruktur entwickeln, mit denen sie Sprache verarbeiten. "Hat das Hirn erst einmal die Infrastruktur ausgebaut, wird sie für jede Sprache genutzt, egal ob Ungarisch oder Französisch", erklärt Lüdi.

 

"Kinder sind sehr aufnahmefähig für Sprachen", sagt Anette Lommel, Vorsitzende des Vereins für frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen (FMKS) in Kiel. Die Kleinen werden dabei ihrer Ansicht nach nicht überfordert. Im Gegenteil: "Frühe Mehrsprachigkeit fördert die gesamte kognitive Entwicklung eines Kindes.", sagt Anette Lommel, Vorsitzende des Vereins für frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen (FMKS) in Kiel.

 

Wenn Kinder bereits vor der Schule einer anderen Sprache ausgesetzt wurden, bilden Sie eine Vorbereitung (Neuronennetze) heraus. Die Assoziationsfähigkeit des Gehirns unterstützt dies. Diese können dann in der Schule reaktiviert werden und begünstigen das Lernen erheblich. Dabei geht es weniger um Erinnerung an Wissen (wie z.B. möglichst viele Vokabeln) sondern das erlernte Gefühl und die nun angelegte Assoziationsfähigkeit für die Sprache an sich.